Mumbai, früher als Bombay bekannt, ist eine Stadt an der Westküste des indischen Subkontinents und die wichtigste Hafenstadt des Landes. Sie ist außerdem mit etwa 12,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt Indiens und eine der bevölkerungsreichsten Städte der Erde. Wer diesen Millionenkoloss besucht, wird unweigerlich von seiner schieren Größe und Geschäftigkeit überwältigt sein. Trotzdem ist Mumbai ein guter Einstiegspunkt für westliche Indienbesucher, da die Stadt sehr modern ist und man hier eine Mischung aus Bekanntem und Neuem findet. 

In einer so großen Metropole wimmelt es natürlich nur so von Sehenswürdigkeiten und man weiß erst einmal gar nicht wo man anfangen soll. Das „Gateway of India“ eignet sich gut als Ausgangspunkt, denn es zählt zu den berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Das an den Pariser Triumphbogen erinnernde Bauwerk wurde 1911 zu Ehren des Besuchs George V. von England und seiner Frau errichtet. 
Der Chhatrapati Shivaji Terminus im Süden der Stadt ist einer der geschäftigsten Bahnhöfe der Welt. Das Gebäude ist äußerst beeindruckend und wurde 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. 
Die Kanheri-Höhlen sind buddhistische Klosterhöhlen, die etwas außerhalb der Stadt liegen und sich daher gut für einen ruhigeren Ausflug eignen. Der Besucher kann an diesem spannenden Ort sehr viel über das Leben früherer Buddhisten-Mönche erfahren. 
Der Siddhivinayak Tempel ist einer der reichsten Tempel Mumbais und besticht vor allem durch seine prachtvolle Bauweise. Ein Besuch hier lohnt sich auf alle Fälle! 

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